
Informationen für Jugendliche
1. Bekanntschaften und der Umgang mit persönlichen Daten
Nicknamen und Pseudonyme sagen wenig aus - Das Internet verführt dazu, falsche Angaben zu machen. Damit kann man spielen und vortäuschen, jemand anders zu sein. Es gibt aber auch Personen, die gezielt lügen, um dich auszunutzen, zu belästigen oder zu bedrohen.
Triff dich nie allein mit Online-Bekanntschaften, die du in Chats, Communities oder Foren kennen gelernt hast. Falls Du jemanden treffen willst, sorge dafür, dass immer jemand weiß wo du dich aufhältst. Vielleicht können ja deine Eltern oder eine andere Vertrauensperson in der Nähe sein. Andere Kinder oder Jugendliche bieten nicht immer ausreichend Schutz, wenn wirklich jemand böse Absichten hat.
Persönlichen Daten schützen - Gib auch nicht leichtfertig Namen, Telefonnummern, Fotos, Adressen und private E-Mail-Adressen im Internet weiter. Manchmal musst du aber derartige Angaben machen, z B. wenn du dir eine E-Mail-Adresse einrichten möchtest. Dann aber bitte nur bei anerkannten Internet oder E-Mail Betreibern, z. B. bei Hotmail. Wenn du Zweifel hast, frage lieber jemanden, dem du vertraust.
Fotos von dir oder deinen Freunden, die du ins Internet stellst, können ohne weiteres von jedem kopiert und weiterverbreitet werden. Auch in Zusammenhängen, die du nicht möchtest. Darum: Vorsicht auch mit Fotos! Wenn du Fotos versendest oder ins Internet stellst, am besten so, dass man dich oder deine Freunde nicht erkennen kann.
Richte eine zweite E-Mail-Adresse ein, die du überall nutzt, wo Belästigung möglich ist (Werbung, Spam) oder wo du nicht direkt erkannt werden willst (Chats). Darum wähle den Namen dieser E-Mail- Adresse so, dass man dich nicht sofort erkennen kann.
Triff dich nie allein mit Online-Bekanntschaften, die du in Chats, Communities oder Foren kennen gelernt hast. Falls Du jemanden treffen willst, sorge dafür, dass immer jemand weiß wo du dich aufhältst. Vielleicht können ja deine Eltern oder eine andere Vertrauensperson in der Nähe sein. Andere Kinder oder Jugendliche bieten nicht immer ausreichend Schutz, wenn wirklich jemand böse Absichten hat.
Persönlichen Daten schützen - Gib auch nicht leichtfertig Namen, Telefonnummern, Fotos, Adressen und private E-Mail-Adressen im Internet weiter. Manchmal musst du aber derartige Angaben machen, z B. wenn du dir eine E-Mail-Adresse einrichten möchtest. Dann aber bitte nur bei anerkannten Internet oder E-Mail Betreibern, z. B. bei Hotmail. Wenn du Zweifel hast, frage lieber jemanden, dem du vertraust.
Fotos von dir oder deinen Freunden, die du ins Internet stellst, können ohne weiteres von jedem kopiert und weiterverbreitet werden. Auch in Zusammenhängen, die du nicht möchtest. Darum: Vorsicht auch mit Fotos! Wenn du Fotos versendest oder ins Internet stellst, am besten so, dass man dich oder deine Freunde nicht erkennen kann.
Richte eine zweite E-Mail-Adresse ein, die du überall nutzt, wo Belästigung möglich ist (Werbung, Spam) oder wo du nicht direkt erkannt werden willst (Chats). Darum wähle den Namen dieser E-Mail- Adresse so, dass man dich nicht sofort erkennen kann.
2. Umgang mit persönlicher Belästigung oder Beleidigung
Wenn dich jemand belästigt: Lass dich nicht einschüchtern! Klicke dich einfach weg und überlege, wem du Bescheid sagen kannst, zum Beispiel deinen Eltern, Lehrern oder Freunden.
Wenn dich jemand nervt zum Beispiel im Messenger: Einfach wegklicken. Du kannst den Kontakt sperren (‚Blockieren’) und notfalls dem Kundensupport des Anbieters Bescheid geben.
Im Internet gibt es viele, die dich ärgern wollen, zum Beispiel durch Viren oder sinnlose Botschaften (Spam-Mails) oder sexuelle Angebote. Darum: E-Mails von Unbekannten besser sofort löschen und die Mail-Adresse sperren. Virenschutz und Spam-Filter einschalten und diese laufend aktualisieren.
Im Internet bewegt man sich nicht alleine und auch nicht als einziger oder einzige. Du alleine wirst nicht alle interessanten Seiten finden: Darum: Sprich mit deinen Freunden, gebt euch gegenseitig Tipps zum richtigen Verhalten und Umgang mit Problemen und nutze empfohlene Seiten.
Bedenke bei allem, dass du bei Problemen im Internet nicht allein bist! Du kannst dich immer an Eltern, Freunde, Lehrer oder auch an Beratungsstellen im Internet wenden.
Wenn dich jemand nervt zum Beispiel im Messenger: Einfach wegklicken. Du kannst den Kontakt sperren (‚Blockieren’) und notfalls dem Kundensupport des Anbieters Bescheid geben.
Im Internet gibt es viele, die dich ärgern wollen, zum Beispiel durch Viren oder sinnlose Botschaften (Spam-Mails) oder sexuelle Angebote. Darum: E-Mails von Unbekannten besser sofort löschen und die Mail-Adresse sperren. Virenschutz und Spam-Filter einschalten und diese laufend aktualisieren.
Im Internet bewegt man sich nicht alleine und auch nicht als einziger oder einzige. Du alleine wirst nicht alle interessanten Seiten finden: Darum: Sprich mit deinen Freunden, gebt euch gegenseitig Tipps zum richtigen Verhalten und Umgang mit Problemen und nutze empfohlene Seiten.
Bedenke bei allem, dass du bei Problemen im Internet nicht allein bist! Du kannst dich immer an Eltern, Freunde, Lehrer oder auch an Beratungsstellen im Internet wenden.
3. Schutz vor Viren und Dialern
Preisausschreiben erscheinen manchmal sehr verlockend, aber oft kann man auf den Preis ewig warten (manchmal kommt der nämlich nie). Das Preisausschreiben wird nur vorgetäuscht, weil jemand deine Adresse möchte. Die kann dann für gutes Geld weiterverkauft werden (kaum zu glauben aber wahr).
Achtung vor Dialern: Im Internet gibt es einiges, das Geld kostet. Gebührenpflichtige Angebote kannst du oft nur mit einer Kreditkarte nutzen. (Hast du eine? Wahrscheinlich nicht). Doch besonders gemein sind die so genannten Dialer. Das sind Einwahlprogramme, die deine Verbindung zum Internet unterbrechen und stattdessen eine neue teure Verbindung aufbauen. Da bist du ganz schnell viele Euros los. Also Vorsicht: Nirgendwo ‚OK’ eingeben oder ‚weiter’ klicken, das kann teuer werden. Ausführliche Informationen gibt es auch im MSN Ratgeber "Dialerschutz" >>>
Filme und Musik werden häufig aus dem Internet herunter geladen. Das ist aber leider oft verboten und gefährlich. Die Besitzer dieser Musik oder Filme können dich auf Schadenersatz verklagen (das passiert wirklich). Bedenke: Deine Spuren können im Internet verfolgt werden. Außerdem können solche Downloads mit Computerviren infiziert sein und großen Schaden anrichten.
Es gibt technische Hilfen, die dich vor einigen Belästigungen schützen, z.B. Filterprogramme, die Seiten blockieren. Auch gibt es Pop-Up-Blocker, die verhindern, dass sich dauernd neue Werbefenster öffnen oder Programme die dich vor Dialer schützen.
Achtung vor Dialern: Im Internet gibt es einiges, das Geld kostet. Gebührenpflichtige Angebote kannst du oft nur mit einer Kreditkarte nutzen. (Hast du eine? Wahrscheinlich nicht). Doch besonders gemein sind die so genannten Dialer. Das sind Einwahlprogramme, die deine Verbindung zum Internet unterbrechen und stattdessen eine neue teure Verbindung aufbauen. Da bist du ganz schnell viele Euros los. Also Vorsicht: Nirgendwo ‚OK’ eingeben oder ‚weiter’ klicken, das kann teuer werden. Ausführliche Informationen gibt es auch im MSN Ratgeber "Dialerschutz" >>>
Filme und Musik werden häufig aus dem Internet herunter geladen. Das ist aber leider oft verboten und gefährlich. Die Besitzer dieser Musik oder Filme können dich auf Schadenersatz verklagen (das passiert wirklich). Bedenke: Deine Spuren können im Internet verfolgt werden. Außerdem können solche Downloads mit Computerviren infiziert sein und großen Schaden anrichten.
Es gibt technische Hilfen, die dich vor einigen Belästigungen schützen, z.B. Filterprogramme, die Seiten blockieren. Auch gibt es Pop-Up-Blocker, die verhindern, dass sich dauernd neue Werbefenster öffnen oder Programme die dich vor Dialer schützen.