
Wie schützt man sich?
Die Gefahren durch Missbrauch von Mehrwertdiensterufnummern mittels Dialer können durch ein verantwortungs- und sicherheitsbewusstes Nutzer-Verhalten im Internet deutlich eingeschränkt werden. Wesentliche Schutzmaßnahmen sind:Prüfen von Links - Achten Sie beim Surfen im Internet auf Links zu ausführbaren Programmen mit der Endung *.exe. Erkennbar sind diese in der Statusleiste. Vermeiden Sie diese Links, wenn Sie sie nicht bewusst nutzen wollen.
Spam-Mails - Klicken Sie nicht auf Links in Spam-Mails. Nutzen Sie einen Spamfilter, der abhängig von den Konfigurationsmöglichkeiten weitestgehend Spam ausfiltert und vor Werbemails und Dialer-Angebote schützt. Wie Sie sich vor unerwünschten Spam-Mails schützen können, erfahren Sie in unserem Anti-Spam Ratgeber.
Sicherheitseinstellung im Browser - Wählen Sie eine hohe Sicherheitsstufe und verhindern Sie die unbemerkte Ausführung von Java und ActiveX bzw. schränken Sie diese ein. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite von Microsoft Deutschland.
Dialerschutz-Software - Einen Schutz können diverse Warn-Programme bieten, die eine Installation von Dialern oder eine Einwahl zu Mehrwertdiensterufnummern verhindern. Es ist jedoch unbedingt auf gute Konfigurationsmöglichkeiten zu achten bzw. zu prüfen, ob diese Software alle gewünschten und von Dialern genutzten Mehrwertdiensterufnummern umfasst. Vorsicht ist auch geboten bei Call-by-Call-Vorwahlnummern, da diese von einigen Programmen nicht erkannt werden. Eine Übersicht von kostenloser Software zum downloaden finden Sie im MSN Computerchannel.
Sperre von Mehrwertdienste-Rufnummern - Gebührenpflichtige Rufnummern lassen sich für Ihren Anschluss generell sperren. Auskunft über eine gewünschte Sperre erteilt Ihre Telefongesellschaft. Diverse Telefone und ISDN-Anlagen bieten auch eine eigene Sperre. Beachten Sie jedoch, dass diese Sperre nur für 0190-Rufnummern gilt. Die Wählsperre ist nicht bei verschleierten Rufnummern durch Vorwahlnummern, Vermittlungen über Auskunftsdienste etc. wirksam.
Spam-Mails - Klicken Sie nicht auf Links in Spam-Mails. Nutzen Sie einen Spamfilter, der abhängig von den Konfigurationsmöglichkeiten weitestgehend Spam ausfiltert und vor Werbemails und Dialer-Angebote schützt. Wie Sie sich vor unerwünschten Spam-Mails schützen können, erfahren Sie in unserem Anti-Spam Ratgeber.
Sicherheitseinstellung im Browser - Wählen Sie eine hohe Sicherheitsstufe und verhindern Sie die unbemerkte Ausführung von Java und ActiveX bzw. schränken Sie diese ein. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite von Microsoft Deutschland.
Dialerschutz-Software - Einen Schutz können diverse Warn-Programme bieten, die eine Installation von Dialern oder eine Einwahl zu Mehrwertdiensterufnummern verhindern. Es ist jedoch unbedingt auf gute Konfigurationsmöglichkeiten zu achten bzw. zu prüfen, ob diese Software alle gewünschten und von Dialern genutzten Mehrwertdiensterufnummern umfasst. Vorsicht ist auch geboten bei Call-by-Call-Vorwahlnummern, da diese von einigen Programmen nicht erkannt werden. Eine Übersicht von kostenloser Software zum downloaden finden Sie im MSN Computerchannel.
Sperre von Mehrwertdienste-Rufnummern - Gebührenpflichtige Rufnummern lassen sich für Ihren Anschluss generell sperren. Auskunft über eine gewünschte Sperre erteilt Ihre Telefongesellschaft. Diverse Telefone und ISDN-Anlagen bieten auch eine eigene Sperre. Beachten Sie jedoch, dass diese Sperre nur für 0190-Rufnummern gilt. Die Wählsperre ist nicht bei verschleierten Rufnummern durch Vorwahlnummern, Vermittlungen über Auskunftsdienste etc. wirksam.
Rechtliche Bestimmungen
Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von (0)190er/(0)900er Mehrwertdiensterufnummern. Um die Rechte von Verbrauchern zu stärkern, müssen Dialer-Betreiber Mindestanforderungen erfüllen. Dazu gehört eine Registrierung. Entsprechende Hilfen erhalten Sie bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) und den Verbraucherzentralen.Um dem Missbrauch Einhalt zu gebieten und den Verbraucher besser zu schützen, beinhaltet das „Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von (0)190er/(0)900er Mehrwertdiensterufnummern“ eine Reihe von Regelungen zur Wahrung von Verbraucher-Interessen.
Alle Wählprogramme (Dialer) müssen bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) registriert sein und dürfen künftig nur noch über die Rufnummerngasse 0900-9 betrieben werden.
Es besteht eine Preisangabenpflicht des Anbieters und eine Preisobergrenze von zwei Euro pro Minute mit einer automatischen Trennung der Verbindung nach einer Stunde bzw. 30 Euro bei Blocktarifen. Mittels eines Legitimationsverfahrens durch Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer (PIN), welche vorher schriftlich bei dem jeweiligen Diensteanbieter beantragt werden muss, ist auch eine Überschreitung der genannten Preisobergrenzen möglich und zulässig.
Der Verbraucher hat einen Auskunftsanspruch gegenüber der Reg TP, die Adressen der Mehrwertdiensteanbieter zu erfahren, um z.B. seine Rechte wahren zu können.
Alle Wählprogramme (Dialer) müssen bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) registriert sein und dürfen künftig nur noch über die Rufnummerngasse 0900-9 betrieben werden.
Es besteht eine Preisangabenpflicht des Anbieters und eine Preisobergrenze von zwei Euro pro Minute mit einer automatischen Trennung der Verbindung nach einer Stunde bzw. 30 Euro bei Blocktarifen. Mittels eines Legitimationsverfahrens durch Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer (PIN), welche vorher schriftlich bei dem jeweiligen Diensteanbieter beantragt werden muss, ist auch eine Überschreitung der genannten Preisobergrenzen möglich und zulässig.
Der Verbraucher hat einen Auskunftsanspruch gegenüber der Reg TP, die Adressen der Mehrwertdiensteanbieter zu erfahren, um z.B. seine Rechte wahren zu können.